Erleben Sie bei einer Führung durch das ehemalige KGB-Gefängnis in Vilnius den ergreifenden Geist der litauischen Resilienz während der schwierigen und düsteren Zeit der sowjetischen Besatzung. Erleben Sie aus erster Hand die authentischen Instrumente der sowjetischen Unterdrückung und lauschen Sie dem eindringlichen Echo der knarrenden Türen, die vor Verzweiflung quietschen. Begeben Sie sich auf eine Reise durch die komplexe und schmerzhafte sowjetische Geschichte Litauens auf dieser umfassenden Tour.
Ihre Reise beginnt am Lukiškių-Platz, einem Ort, der sowohl Unterdrückung als auch Erinnerung symbolisiert. Hier beginnen Sie, den mühsamen Weg Litauens in die Unabhängigkeit nachzuvollziehen. Vor dem Lukiškių-Gefängnis, das früher ein zaristisches Gefängnis und später ein KGB-Gefangenenlager war, wird eine Pause eingelegt, denn es dient heute als kulturelles Zentrum, das noch immer die Spuren der Geschichte trägt.
Die Tour führt weiter zum litauischen Parlament (Seimas), dem Wahrzeichen der wiedergewonnenen Unabhängigkeit und Schauplatz der kühnen Haltung der Nation während der Januarereignisse 1991. Schließlich besichtigen Sie das KGB-Museum (Museum der Besetzungen und Freiheitskämpfe), das ehemalige Hauptquartier der sowjetischen Geheimpolizei. Dort steigen Sie in Verhörzellen hinab, besichtigen Hinrichtungskammern und erfahren die persönlichen Geschichten derjenigen, die Widerstand leisteten.
Nach der Führung sind Sie eingeladen, das Museum auf eigene Faust weiter zu erkunden.