Köln gilt heute als ein Leuchtturm der Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz in Deutschland. Während der Zeit des Nationalsozialismus geriet die Stadt jedoch unter den Einfluss der aufkeimenden Macht des Regimes. Sie war nicht nur eine untätige Kulisse in dieser Zeit, sondern wurde durch jahrelangen ideologischen Druck und Kontrolle aktiv mitgestaltet.
Diese Tour taucht in die Geschichte Kölns im Zweiten Weltkrieg ein und zeigt auf, wie sich der Konflikt in den Straßen der Stadt entwickelte, welche Beweggründe das Regime damals hatte und wie gefährlich nahe diese Bestrebungen daran waren, Europa und die ganze Welt umzugestalten - und das unter hohen menschlichen Kosten.
Bei der Entdeckung von Gedenkstätten, die den unter dem Regime Unterdrückten gewidmet sind, und beim Besuch von Stätten, die mit den Kriegsereignissen in Verbindung stehen, werden Sie ein tieferes Verständnis für die Rolle Kölns in diesem schwierigen Kapitel der Geschichte gewinnen. Sie werden auch sehen, wie aus den Trümmern dieser Epoche eine dynamische und vielfältige zeitgenössische Kultur entstanden ist.